
Eine Veranstaltung im Rahmen der Wochen gegen Rassismus
Termin: Dienstag, 24.03.2026
Uhrzeit: 18 bis 20 Uhr
Ort: Café Maggie, Frankfurter Allee 205, 10365 Berlin
Keine Anmeldung nötig, komm einfach vorbei!
Im Rahmen der Wochen gegen Rassismus laden die LesLeFam-Projekte Q*BeL und L*SB zu einem Filmabend mit anschließender Diskussion ein. Zu Gast ist das Team des Projekts „Meine Familie – Queers in der Migrationsgesellschaft“ des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg (TBB).
Gezeigt wird neues Filmmaterial aus einer Interviewreihe, in der queere Menschen mit eigener oder familiärer Migrationserfahrung über ihr Queer-Sein, Familie, Zugehörigkeit und Diskriminierungserfahrungen sprechen.
In der anschließenden Diskussion können offene Fragen zum Entstehungsprozess und Hintergrund des entstandenen Filmmaterials und den Erfahrungen der Protagonist*innen gestellt werden. Sowie über die Verschränkung von Queerfeindlichkeit und Rassismuserfahrungen, sowohl außerhalb als auch innerhalb queerer Communities, ausgetauscht und diskutiert werden. Gemeinsam möchten wir diese intersektionalen Perspektiven vertiefen, Machtverhältnisse reflektieren und solidarische Handlungsmöglichkeiten gegen Ausgrenzung und Diskriminierung entwickeln.
Auf dem Podium sprechen:
- Burcu Lina sie/ihr, Interviewpartnerin 2023: Queers in der Migrationsgesellschaft / Göç Toplumunda Kuirler (Interview 3 – YouTube)
- Prof. Dr. er/ihm Zülfukar Çetin (TBB Vorstandssprecher, Verantwortlicher für das Projekt, Verantwortlicher des Inhaltes der Interviewserie)
- Emrah Gökmen (Musicboard Berlin), keine Pronomen (Projektmitarbeitende und Künstlerische Leitung der Interviewserie)
Eine Kooperation zwischen Q*BeL – Queeres Beratungszentrum Lichtenberg und L*SB – Lesbisch*.Sichtbar.Berlin (LesLeFam e.V.) und dem Türkischen Bund Berlin-Brandenburg.
Erreichbarkeit: U5 Magdalenenstraße
Zugänglichkeit: Die Räumlichkeiten des Café Maggies sind rollstuhlgerecht mit einer Rampe am Eingang zugänglich. Es gibt eine barrierefreie Toilette. Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.







