Team

Constanze Körner, M.A.

Geschäftsführende Leitung und Projektkoordination

Projektleitung LesGen – das intergenerative Projekt für Lesben*

Seit der Gründung von LesLeFam e.V. übernehme ich die leitenden Aufgaben des Vereins. In enger Zusammenarbeit mit den Vorständinnen und allen Aktiven entwickeln wir seither gemeinsam Ideen und Projekte für Lesben* und queere Menschen in allen Lebenslagen, vernetzen uns sowohl in den Berliner Bezirken auf Landes- als auch auf Bundesebene. Meine Expertise, insbesondere in den Bereichen Regenbogenfamilien und lesbische* Sichtbarkeit, beruht auf der langjährigen aktiven Arbeit mit und für die queere Community.

Ich bin Beirätin beim senatsgeförderten Projekt Lesbisch*.Sichtbar.Berlin des RuT e.V. und beim LesbenRing e.V.

2019 erhielt ich für mein Engagement den Magnus-Hirschfeld-Preis.

Daniela Kühling, M.A. 

Pädagogische Leitung im Projekt Regenbogenfamilienzentrum Lichtenberg

Ich bin Dipl.-Sozialpädagogin, Sexualpädagogin (gsp) und Coachin.

Meine Hauptaufgaben sehe ich in der Unterstützung und Beratung von queeren Menschen mit Kinderwunsch, in der Begleitung von Familienplanungs- und Werdungsprozessen und in der Arbeit mit Regenbogenfamilien / Queerfamilies. Zudem liegt mir die Vernetzung mit anderen Akteur*innen im Bezirk und die Weiterbildung von Multiplikator*innen sehr am Herzen. 

Neben meiner Tätigkeit bei LesLeFam e.V. bin ich als Dozentin für Sexuelle Bildung u.a. für das Institut für Sexualpädagogik tätig.

Anna Dundurs, M.A.

Pädagogische Mitarbeiterin im Projekt Regenbogenfamilienzentrum Lichtenberg

Pädagogische Leitung im Projekt Lesben* und Regenbogenfamilien in Lichtenberg unterstützen

Mein Studium absolvierte ich in Soziologie und Ethnologie, in Erziehungswissenschaft und daran anschließend in Bildungswissenschaft mit Schwerpunkten in Gender und Queer Studies sowie in Sexualpädagogik und Sexueller Bildung.

Das Interesse meiner Arbeit bei LesLeFam e.V. besteht für mich im Empowerment von LSBTIQ* und queeren Frauen*, um sie in ihren individuellen Lebenslagen abseits von Heteronormativität und Geschlechterstereotypen zu unterstützen. Hierfür sind auch die Vernetzung innerhalb des Bezirks und der Austausch mit anderen Vereinen zentral.

Begleitend zu meiner Tätigkeit im Verein bilde ich mich als Systemische Sexualtherapeutin (IGST) weiter.